Das sechste und siebte Buch Mose

 


Die Essener besaßen das 6. und 7. Buch Mose samt Anhang und Erläuterungen zum Universum. Quelle: GJE 10-156:8,9.

 


Die Neuen Offenbarungen werden auch in anderen Ländern empfangen, gemäß Himmlische Gaben 1-141, 2-108, 110 und 208.
„Siehe, selbst die Juden waren einst die erleuchtetsten Menschen der Erde; denn Mose selbst hatte ihnen durch den Mund seines Bruders Aaron alles in zwei später ergänzten Büchern mitgeteilt – und nun wissen und verstehen sie nichts mehr von all diesen ehrenvollen Dingen.“

 

 

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Verlorengegangene Bücher


Im Alten Testament finden wir unter anderem Fragmente verloren gegangener Bücher aus der Antike, wie zum Beispiel das „Buch der Kriege Jehovas“ (Numeri 21,14) oder das „Buch des Rechtschaffenen“ in Josua 10,13 und 2. Samuel 1,18.

 


Dies waren Gesänge zur Verherrlichung Jehovas oder dem Mut von Kriegshelden gewidmet.
Auch das „Lied über die Niederlage der Moabiter“ in Numeri 21,27, das „Quellenlied“ in Numeri 21,17–18 und das „Lied der Mirjam“ in Exodus 15,21 gehören dazu.

 


All diese Schriften sind zwar nicht im Kanon der Bibel enthalten, werden dort aber erwähnt. Nicht zu vergessen ist das „Schwertlied“ des Lamech in Genesis 4,23–24 und das „Lied der Debora“ in Richter 5. All diese Werke haben also durchaus existiert, wurden aber aus unbekannten Gründen nicht in das Alte Testament aufgenommen.